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Wie erneuere ich meine Silikonfugen ? Schritt für Schritt zur dichten Fuge

Badezimmer-Silikonfugen selbst erneuern: Die richtige Silikonwahl, passende Fugenmaße und die nötige Aushärtezeit. Eine Anleitung nach dem Stand der Technik, mit Quellen.

Verfärbte Stellen, Risse oder eine Fuge, die sich an einer Seite löst: Spätestens dann sollte man das Silikon im Bad erneuern. Die Arbeit ist in ein bis zwei Stunden erledigt und kostet nur wenig. Wie lohnenswert sie ist, zeigt die Schadenstatistik: Die deutschen Versicherer regulieren jährlich mehr als eine Million Leitungswasserschäden mit Kosten von über zwei Milliarden Euro, und ein erheblicher Teil davon entsteht, weil Wasser durch defekte Fugen in die Bausubstanz eindringt [1].

Diese Anleitung folgt dem IVD-Merkblatt Nr. 3-1 des Industrieverbands Dichtstoffe, das als Stand der Technik für Fugen in Sanitärräumen gilt [2], sowie den technischen Datenblättern verschiedener Hersteller.

Zuerst das Wichtigste

  • Altes Silikon wird mechanisch entfernt, also mit Messer und Fugenkratzer. Auf chemische Silikonentferner verzichtet der Fachverband für den Ausbau und stuft sie als ungeeignet ein [2].
  • Im Bad kommt ein fungizid ausgerüstetes Sanitärsilikon in die Fuge, kein Acryl [2].
  • Damit das Silikon Bewegungen aufnehmen kann, muss die Fuge mindestens 5 mm breit sein [2].
  • Vor dem Verfugen sollte die Wanne mit Wasser gefüllt werden [2].
  • Silikon härtet mit etwa 2 bis 3 mm pro Tag durch. Eine normale Fuge ist daher erst nach zwei bis drei Tagen voll belastbar [4][5][6].

Warum müssen Silikonfugen überhaupt erneuert werden?

Silikonfugen im Bad gehören zu den sogenannten Wartungsfugen. Der Begriff stammt aus der DIN 52460 und beschreibt Fugen, die hohen chemischen oder physikalischen Belastungen ausgesetzt sind. Ihr Dichtstoff muss daher regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf ausgetauscht werden [2][3]. Das ist kein Baumangel, sondern schlicht die Natur der Sache: Wasser, Reinigungsmittel, Seifenreste und die Bewegungen zwischen Wanne und Wand setzen dem Material dauerhaft zu.

Die Gefahr liegt darin, dass Fugen nicht plötzlich, sondern schleichend versagen. Das Institut für Schadenverhütung (IFS) beschreibt einen typischen Fall: Durch eine rissige Randfuge gelangte bei jeder Nutzung über lange Zeit eine kleine Menge Wasser in die Wand, bis die darunterliegende Holzkonstruktion von Pilz befallen war. Zunächst stand die Wasserleitung unter Verdacht, sie erwies sich als völlig intakt [1].

Wann du handeln solltest

Das IFS rät, die Fugen bei jeder Reinigung kurz zu kontrollieren. Löst sich das Material sichtbar vom Untergrund, ist die Dichtwirkung nicht mehr gegeben [1]. Auch schwarze Verfärbungen, die sich nicht mehr wegwischen lassen, sitzen tief im Material. Sie verschwinden nur durch einen vollständigen Austausch.

Wie wähle ich das richtige Silikon?

Sanitärsilikon, kein Acryl

Im Bad sollte der Dichtstoff fungizid ausgerüstet sein und sich leicht reinigen lassen [2]. Zwar lassen sich Acryl- und andere Dispersionsdichtstoffe nach Norm für Sanitärräume klassifizieren, der IVD rät jedoch ausdrücklich davon ab, sie dort einzusetzen, da sie einen hohen Volumenschwund aufweisen [2]. Schrumpft der Dichtstoff stark, entsteht eine Hohlkehle, in der sich Wasser staut. Genau dort beginnt dann der Schimmel [2].

Was bedeutet die Kennzeichnung auf der Kartusche?

Für Sanitärdichtstoffe gilt die DIN EN 15651-3, die die Klassen S und XS unterscheidet. XS stellt dabei die höheren Anforderungen. Eine Ziffer von 1 bis 3, die der Klasse nachgestellt ist, gibt an, wie widerstandsfähig das Produkt gegen mikrobiellen Befall ist. Die beste Stufe ist die 1 [2]. Somit ist XS1 die höchste Klasse der Norm.

Zur Einordnung lässt sich Folgendes sagen: In den S-Klassen darf das Material laut Norm bis zu 55 Prozent an Volumen verlieren, in den XS-Klassen sind es bis zu 20 Prozent. Der IVD hingegen toleriert höchstens 10 Prozent und betont, dass selbst ein XS1-Produkt diese strengere Anforderung nicht zwangsläufig erfüllt [2]. Wer ganz sichergehen möchte, achtet zusätzlich auf das IVD-Gütesiegel oder prüft im technischen Datenblatt den Wert für den Volumenschwund.

Acetatvernetzend oder neutralvernetzend?

Klassisches Sanitärsilikon riecht beim Aushärten nach Essig, da es acetatvernetzend ist. Auf Keramik, Emaille und Glas haftet es hervorragend. Aufgrund seiner sauren Eigenschaften besteht jedoch die Gefahr, dass es Metalle wie Kupfer, Messing, Zink oder Eisen angreift; zudem haftet es nicht auf Kunststoffen wie PE, PP und PTFE [4]. Grenzt die Fuge an solche Metalle an, empfiehlt sich daher neutralvernetzendes Silikon als die bessere Wahl [4].

Naturstein ist ein Sonderfall

Bei Naturstein und Betonwerkstein dürfen ausschließlich dichtstoffe verwendet werden, die mit dem Material verträglich sind [2]. Herkömmliches Silikon kann in den Randbereich des Steins eindringen und dort bleibende dunkle Verfärbungen verursachen. Solche Ränder lassen sich nachträglich nicht mehr entfernen.

Der Irrtum bei Fungizid

Wichtig zu wissen: Das im Silikon enthaltene Fungizid bewahrt ausschließlich den Dichtstoff selbst vor Schimmel, Fliesen und angrenzende Wände gehen leer aus. Der Wirkstoff ist übrigens mit Absicht nur schwer wasserlöslich, damit er an der Oberfläche bleiben und dort seine schützende Wirkung entfalten kann; dafür lässt seine Kraft mit zunehmender Wasserbelastung spürbar nach [2]. Selbst hochwertiges Sanitärsilikon bleibt also nur dann dauerhaft sauber, wenn man sich um die Fuge kümmert (dazu weiter unten mehr).

Material und Werkzeug

Was

Wofür

Cuttermesser oder Fugenmesser

Altes Silikon an beiden Flanken aufschneiden

Fugenkratzer / Silikonentferner-Werkzeug (mechanisch)

Reste abschaben

Desinfektionsmittel

Fugenbereich nach dem Ausbau behandeln

Alkoholreiniger (z. B. Isopropanol)

Haftflächen entfetten

Sanitärsilikon, 300-ml-Kartusche

reicht laut Herstellerangabe für etwa 6 m bei einer 7 × 7 mm Dreiecksfuge [5]

Kartuschenpistole

Auftragen

PE-Rundschnur (Hinterfüllprofil)

nur bei tiefen Fugen

Malerkrepp

saubere Kanten

Glättmittel und Fugenglätter

Oberfläche abziehen

Einweghandschuhe, fusselfreie Tücher

Schritt für Schritt

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1. Vorher klären: Was verbirgt sich hinter der Fuge?

Seit über 30 Jahren werden Nassbereiche mit Verbundabdichtungen unterhalb der Fliesen abgedichtet. Gerade bei bodengleichen Duschen, an Rinnen, Bodenabläufen und in den Ecken sitzt diese Abdichtung direkt hinter der Silikonfuge. Wer dort zu tief schneidet, verletzt sie, und anschließend wird es undicht [2]. Aus diesem Grund immer flach entlang der Flanken schneiden und niemals mit Druck in die Tiefe arbeiten. Bei einer bodengleichen Dusche lohnt es sich zu überlegen, ob man einen Fachbetrieb beauftragt. Das IFS empfiehlt dies für sensible Bereiche ganz allgemein [1].

2. Altes Silikon mechanisch entfernen

Zunächst die alte Fuge an beiden Haftflächen mit dem Messer einschneiden und den Strang herausziehen. Übrig gebliebene Reste lassen sich mit dem Fugenkratzer abschaben. Laut Merkblatt sind Cuttermesser und Fugenschneider die üblichen Verfahren, während chemische Silikonentferner als ungeeignet gelten. Je nach Untergrund gelingt es nicht immer vollständig rückstandsfrei, das angestrebte Ziel ist "weitgehend" [2]. Auch die Hersteller weisen in ihren Datenblättern darauf hin, dass sich ausgehärtetes Silikon ausschließlich mechanisch entfernen lässt [7].

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3. Desinfizieren, entfetten, trocknen lassen

Im Nassbereich wird der Fugenbereich nach dem Ausbau mit einem geeigneten Desinfektionsmittel behandelt und im Anschluss mit einem Alkoholreiniger nachgearbeitet, damit keine haftmindernden Schichten zurückbleiben [2]. Genau dieser Schritt fehlt in den meisten Heimwerker-Anleitungen, und genau deshalb tritt neuer Schimmel oft schon nach wenigen Monaten wieder auf: Die Sporen in der Fuge wurden einfach überspritzt.

Die Haftflächen müssen sauber, trocken, fettfrei und tragfähig sein [2]. Nach der Reinigung die Fuge gründlich trocknen lassen, im Zweifel über Nacht.

4. Wanne befüllen

Eine Badewanne oder Duschwanne senkt sich unter Last minimal ab. In der Praxis hat es sich bewährt, die Wanne vor dem Abdichten zu befüllen [2]. So wird die Fuge im gedehnten Zustand gesetzt und später beim Baden nicht auseinandergezogen, sondern höchstens leicht gestaucht. Das Wasser bleibt stehen, bis das Silikon durchgehärtet ist. Bei Acrylwannen ist das besonders wichtig, weil sie sich stärker verformen als Stahlwannen [2].

5. Fugenmaße überprüfen und falls nötig hinterfüllen

Damit sich das Silikon bewegt, braucht es genug Material:

  • Dreiecksfuge (der Normalfall zwischen Wanne und Fliese oder in Wandecken): mindestens 5 mm Breite [2].
  • Rechteckfuge (z. B. Randfuge Boden/Wand): Dichtstofftiefe mindestens 5 mm [2].

Für Rechteckfugen nennt das Merkblatt folgendes Verhältnis [2]:

Fugenbreite

5 mm

6 mm

8 mm

10 mm

12 mm

15 mm

Tiefe des Dichtstoffs

5 mm

6 mm

8 mm

8 mm

8 mm

10 mm

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Wenn die Fuge tiefer ist, wird eine Rundschnur aus geschlossenzelligem PE-Schaum eingelegt. Sie begrenzt die Fugentiefe und verhindert die sogenannte Dreiflankenhaftung. Denn klebt das Silikon auch am Fugengrund, kann es sich nicht mehr frei dehnen und reißt mit der Zeit. Die Schnur sollte etwa ein Viertel bis ein Drittel dicker sein als die Fuge breit ist, damit sie stramm in der Fuge sitzt. Beim Eindrücken darf sie zudem nicht mit scharfem Werkzeug verletzt werden [2].

6. Abkleben

Klebe beide Fugenränder mit Malerkrepp ab, dabei etwa 2 bis 3 mm Abstand zur Fugenkante halten. Das Abkleben ist zwar keine Pflicht, für ein sauberes Ergebnis wird es jedoch auch von den Herstellern empfohlen [7].

7. Silikon einbringen

Schneide die Düse schräg und passend zur Fugenbreite ab. Spritze das Silikon gleichmäßig und ohne Lufteinschlüsse in die Fuge [2]. Führe die Pistole dabei in einem durchgehenden Zug, anstatt zwischendurch abzusetzen. Besser etwas zu viel als zu wenig Material: Überschuss lässt sich einfach abziehen, Hohlräume können hingegen nicht mehr aufgefüllt werden.

Arbeite in einzelnen Abschnitten. Je nach Produkt beginnt die Hautbildung bereits nach etwa 7 bis 15 Minuten (gemessen bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte) [4][5][6]. Danach lässt sich die Oberfläche nicht mehr sauber glätten.

8. Glätten

Beim Andrücken und Glätten entsteht der eigentliche Kontakt zu den Fugenflanken [2]. Befeuchte die Fuge nur sparsam mit Glättmittel und zieh sie mit dem Fugenglätter in einem Durchgang ab.

Zum Glättmittel: Das Merkblatt schreibt vor, dass ausschließlich die vom Dichtstoffhersteller empfohlenen Mittel zum Einsatz kommen dürfen. Diese müssen neutral sein, dürfen nichts verfärben und dürfen keinen Film auf dem Silikon hinterlassen. Ein solcher Film kann bei Dehnung aufreißen und Kerben verursachen. Geeignet ist ein Fertigprodukt oder eine vom Hersteller angegebene Mischung zum Selbstanrühren [2]. Die verbreitete Spülmittellösung ist also nur dann zulässig, wenn der Hersteller deines Silikons sie ausdrücklich nennt. Wichtig ist in jedem Fall: so wenig wie möglich verwenden und ablaufendes Glättwasser sofort entfernen. Stehendes Glättmittel kann die Aushärtung beeinträchtigen [2].

Achte außerdem darauf, dass die Fuge so geformt wird, dass Wasser von der Wand in die Wanne abläuft und nicht auf dem Silikon stehen bleibt [2].

9. Klebeband sofort abziehen

Das Kreppband wird direkt nach dem Glätten abgezogen, schräg von der Fuge weg. Bei Bedarf lässt sich die Kante danach noch einmal leicht nachglätten [7]. Wartest du, bis sich eine Haut gebildet hat, reißt du die Kante auf.

10. Aushärten lassen

Silikon härtet durch die Luftfeuchtigkeit von außen nach innen. Die Datenblätter nennen übereinstimmend etwa 2 bis 3 mm in 24 Stunden bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte [4][5][6][8]. Bei Kälte und trockener Luft dauert der Vorgang entsprechend länger.

Eine Fuge mit 5 bis 7 mm Materialstärke ist dadurch erst nach zwei bis drei Tagen vollständig durchgehärtet. Das Merkblatt fordert, diese Aushärtezeit abzuwarten, bevor das Sanitärobjekt wieder genutzt wird [2]. Maßgeblich ist stets die Angabe auf deiner Kartusche. Wer die Möglichkeit hat, nutzt in dieser Zeit ein anderes Bad oder legt die Arbeit vor ein paar Tage Abwesenheit.

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Die häufigsten Fehler

  1. Nur überspritzen. Neues Silikon haftet nicht dauerhaft auf altem, und der Schimmel darunter wächst weiter.
  2. Feuchte Fuge. Die Haftflächen müssen trocken sein [2].
  3. Desinfektion ausgelassen. Siehe Schritt 3.
  4. Fuge zu schmal. Unter 5 mm kann das Material die Bewegung nicht aufnehmen und reißt ab [2].
  5. Dreiflankenhaftung. Tiefe Fugen ohne Rundschnur [2].
  6. Wanne leer verfugt. Die Fuge wird bei jedem Bad gedehnt [2].
  7. Zu viel Glättmittel. Es läuft hinter die Fugenränder und stört Haftung und Aushärtung [2].
  8. Zu früh geduscht.

So bleibt die neue Fuge dauerhaft sauber

Die Pflegeempfehlungen von IVD und IFS stimmen überein [1][2]:

  • Nach dem Duschen die Fugen mit klarem Wasser abspülen. Seifenreste und Hautschuppen bieten Schimmel einen idealen Nährboden.
  • Danach trockenwischen oder mit dem Abzieher abziehen.
  • Regelmäßig mit neutralen oder alkalischen Reinigern putzen. Gegen Kalk hilft bei Bedarf ein Essigreiniger.
  • Für ausreichende Lüftung sorgen.

Wann ein Fachbetrieb die bessere Wahl ist

  • Bei bodengleichen Duschen, Duschrinnen oder Bodenabläufen, weil direkt hinter der Fuge die Verbundabdichtung sitzt [2].
  • Wenn die Fuge immer wieder an derselben Stelle aufreißt. Dann bewegt sich die Wanne zu stark, und das eigentliche Problem liegt am Unterbau, nicht am Silikon [2].
  • Wenn sich hinter der alten Fuge Feuchtigkeit, Modergeruch oder bröselnder Putz zeigt. Dann ist bereits Wasser eingedrungen.
  • In einer Mietwohnung: Vor größeren Arbeiten unbedingt das Gespräch mit dem Vermieter suchen.

Häufige Fragen

Wie oft müssen Silikonfugen erneuert werden? Eine feste Frist gibt es nicht. Die Lebensdauer hängt von der Materialqualität, der Ausführung, der Beanspruchung und der Pflege ab [1]. Entscheidend ist der Zustand: Ablösungen, Risse oder nicht mehr entfernbarer Schimmel bedeuten den Austausch.

Kann man Schimmel im Silikon einfach wegbleichen? Oberflächlichen Belag ja. Sitzt die Verfärbung jedoch im Material selbst, kehrt sie zwangsläufig zurück.

Wie viel Silikon wird benötigt? Ein Hersteller gibt etwa 6 m Reichweite pro 300 ml Kartusche an, bezogen auf eine 7 × 7 mm Dreiecksfuge [5]. Für eine Badewanne mit drei Wandseiten reicht eine Kartusche in der Regel gut aus.

Bei welchen Temperaturen kann verfugt werden? Die Datenblätter nennen Verarbeitungstemperaturen von +5 °C bis +35 beziehungsweise +40 °C [4][5][6].

Quellen

[1] Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. (IFS): Merkblatt "Silikonfugen. Elastische Fugenabdichtungen richtig ausführen, pflegen und warten", Dr. Sven Bornholdt, Stand Juli 2018. https://www.ifs-ev.org/archiv/literatur/silikonfugen.pdf

[2] Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD): IVD-Merkblatt Nr. 3-1 "Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen, Teil 1: Abdichtung mit spritzbaren Dichtstoffen", Ausgabe April 2014. Die jeweils aktuelle Fassung steht auf www.abdichten.de. Gelesene Fassung: https://www.gabag.com/fileadmin/UserFiles/03_Service/01_Merkblaetter/ivd-merkblatt_Nr3_Teil_1_D.pdf

[3] DIN 52460 "Fugen- und Glasabdichtungen – Begriffe" (Definition Wartungsfuge), zitiert nach [1] und [2].

[4] PROMAT Chemicals: Technisches Datenblatt Sanitärsilikon, Art.-Nr. 4000340002, Stand 04/2024. https://img.nordwest.com/T_4000340002_DE_20240405_de.pdf

[5] Evolan: Technisches Merkblatt Sanitär Silikon, Stand 12/2019. https://www.tedox.de/media/documents/TM_Sanitaer-Silikon-Weiss-259936_12-2019-001.pdf

[6] fischerwerke: Technisches Datenblatt Sanitary Pro SI, Version 8, 11.02.2026.

[7] PRONOVA: Technisches Datenblatt Sanitär Silikon, V2, 03/2021. https://static.toom.de/produkte/bilder/2360307/technisches_datenblatt_2360307.pdf

[8] Sika: Produktdatenblatt Sika Sanisil. https://aut.sika.com/dms/getdocument.get/5a805f6d-bad3-4a9b-b424-67a5989e81d3/sika-sanisil.pdf

Hinweis: Diese Anleitung ersetzt nicht die Verarbeitungshinweise auf deinem Produkt. Im Zweifel gilt das technische Datenblatt des Herstellers.